GENERATION SOCIAL MEDIA – Mein Kind will einen eigenen YouTube Kanal

Kind macht Selfie

VORWORT

GENERATION SOCIAL MEDIA – Moin Leute, bevor es hier gleich zur Sache geht, kommt ne kleine Geschichte.

Nala kam vor einiger Zeit zu mir und sagte mir das sie gerne einen eigenen Youtube Kanal machen würde. Da ich ja nun selbst in dieser Welt n bissl Zuhause bin, war ich nicht geschockt oder hab da direkt einen Riegel davor geschoben. Im Gegenteil, wir haben gemeinsam darüber gesprochen um was es in dem Kanal gehen soll und haben uns Gedanken gemacht welcher Name passt und auch gefällt.

Ebenfalls haben wir darüber gesprochen welche Regeln wir beachten und das Sie nichts hoch lädt ohne das wir uns das gemeinsam angeschaut haben.

Schaut gerne mal auf ihrem Kanal vorbei und abonniert natürlich gerne wenn euch gefällt was sie da so macht. Sie würde sich sicher riesig freuen :-))

Einfach auf das Bild unterhalb klicken!!

Vorschaubild für den YouTube Kanal von Nala's Pferdewelt

https://www.youtube.com/channel/UCYRAXsEpEuD_eTjO_bSeiMg

Bevor ich jetzt aber zu viel Vorgreife, wir haben in Zusammenarbeit mit der lieben Freia von Peak Ace einige Infos zusammengefasst die wir wichtig finden um die Kids auf Social Media vorzubereiten.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit dem Artikel. Gebt mir gerne Rückmeldung was Ihr davon haltet. Ich bin gespannt auf eure Meinungen!!

Der Nachwuchs auf Social Media – was tun, wenn mein Kind einen YouTube-Kanal startet?

Die Generation Z ist die digitale Generation – DIE GENERATION SOCIAL MEDIA – unsere Kinder wachsen von Anfang an mit all dem auf, an das wir Eltern uns über Jahre sukzessive gewöhnt haben. Wir hatten die Möglichkeit, die digitale Transformation und Technologisierung der Gesellschaft Schritt für Schritt mitzuerleben und bewusst Entscheidungen zu treffen, ob wir diesen Weg mitgehen wollen. Unsere Kinder haben diese Wahl in der Form nicht mehr, denn es gibt kein Zurück mehr: Wir sind umgeben von Smartphone, Smart-TV, Tablets und einer App für jede Lebenslage. Auch die sozialen Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ihr Präsenz ist allgegenwärtig. Eine dieser sozialen Medien ist YouTube.

YouTube-Star zu werden, ist deutlich leichter als beispielsweise in Hollywood groß rauszukommen, da die Plattform jedermann offen steht. Es ist also keine Überraschung, dass viele Eltern und Lehrer davon erzählen, dass Kinder und Schüler darum bitten, ihre eigenen YouTube-Kanäle einzurichten. Es steckt nicht immer der Drang nach Berühmtheit dahinter; oft ist es einfach nur die Neugier und die Lust darauf, Neues zu entdecken und zu erstellen.

Making of Bild von Papa und Kind beim Video aufzeichen am Küchentisch

Doch wie solltest du mit den neuen Medien umgehen? Und was solltest du deinen Kindern zur Verfügung stellen, damit sie den richtigen Umgang mit den sozialen Medien lernen? In einer aktuellen Studie der kartenmacherei ist herausgekommen, dass die meisten Eltern sich noch nicht für medienkompetent genug halten. Deswegen möchte ich dir heute nützliche Tipps an die Hand geben, mit denen du deinen Familienalltag zwischen all den medialen Neuzugängen meistern kannst. Wir machen Dich quasi fit für die GENERATION SOCIAL MEDIA 🙂

Was ist das perfekte Alter für Social Media?

Die Entscheidung, dein Kind an einer beliebigen Social-Media-Plattform teilnehmen zu lassen, ist natürlich eine persönliche Entscheidung. Allerdings gibt es Faktoren, die diese beeinflussen: das Alter des Kindes, seine emotionale Reife und die Gründe, warum sich dein Kind auf Social Media einbringen möchte. Das perfekte Alter um in die Generation Social Media einzusteigen gibt es jedoch nicht, denn das ist individuell abhängig von dem Stand des Kindes. Bevor du deinem Kind also erlaubst, diesen Weg einzuschlagen, musst du dir und deinem Nachwuchs einige Fragen stellen:

  • Warum möchte mein Kind einen YouTube-Kanal haben?
  • Welche Arten von Videos möchte mein Sohn oder Tochter erstellen?
  • Was sind seine oder ihre Lieblingskanäle auf YouTube? Was gefällt ihr/ihm an ihnen?
  • Gibt es YouTube-Kanäle, die deinem Kind nicht gefallen? Was gefällt ihm oder ihr an ihnen nicht?
Kinder beim Friseur posing vor der Kamera

Die Fragen können dir dabei helfen zu erörtern, was die Absichten deines Kindes sind, einen YouTube-Kanal zu eröffnen. Geh neugierig und unvoreingenommen an das Gespräch heran. Es muss kein formelles Gespräch sein: Browst gemeinsam durch YouTube und erstellt zusammen den Account. Lass dabei einfach die Fragen ins Gespräch einfließen. Erstellt vielleicht schon einmal ein Video zusammen, filmt, schneidet und ladet es hoch. Dabei kannst du sehen, ob der Prozess deinem Kind Spaß macht und wo es noch Hilfe benötigt.

Die Vor- und Nachteile von Social Media

Sei dir der Nachteile bewusst:

Auf sozialen Medien lauern einige Gefahren, denen sich Kinder und auch oft Erwachsene nicht bewusst sind. Wir haben dir hier die vier häufigsten Nachteile von sozialen Medien für Kinder – Generation Social Media – aufgereiht.

Gefährdung der Privatsphäre

Der Datenschutz ist bei jedem Kommunikationsaustausch, der online stattfindet, eines der größten Probleme. Kinder verstehen oft nicht die Risiken, die mit der Weitergabe von zu vielen persönlichen Informationen im Internet verbunden sind. Dies ist besonders besorgniserregend, wenn solche Informationen an eine Person weitergegeben werden, die man nicht persönlich kennt. Die richtigen Vorkehrungen zum sicheren Umgang im Web müssen vorher getroffen werden. Da gibt es einige Apps, die dir helfen, deine Geräte vorher kindgerecht einzurichten. Auch solltest du unbedingt dein Kind in einem persönlichen Gespräch aufklären.

Cyber-Mobbing

Leider machen sich einige die soziale, Netzwerkseiten zunutze, um bösartige Inhalte über andere Personen zu veröffentlichen. Es ist daher wichtig, dass dein Kind sich auch dieser Gefahren bewusst ist und versteht, dass sie so schnell wie möglich gemeldet werden müssen. Da soziale Netzwerke es Menschen ermöglichen, online eine andere Persönlichkeit anzunehmen, ist es schwer für Kinder und selbst für Erwachsene die reale Person hinter dieser Fassade zu erkennen. Ein umfangreiches Gespräch über diese Risiken ist ein Muss.

Hohes Suchtpotential nach sozialen Medien

Einer der häufigen negativen Effekte von sozialen Medien ist die Suchtgefahr – der Drang, ständig Instagram, Facebook, YouTube und Co. zu überprüfen und Updates zu posten. Aber auch insbesondere die Neugier, ob jemandem das Video gefällt, es jemand geteilt oder kommentiert hat, kann dazu führen, dass dein Kind des Öfteren zum Handy greift. Wichtig hierbei ist, Regeln aufzustellen, aber auch die Freude teilen, damit sich dein Kind verstanden fühlt.

Kind am iPad mit Kopfhörer

Konzentrationsstörungen

Die Sucht nach sozialen Medien könnte andere Aktivitäten wie die Konzentration auf Schularbeiten, Lesen oder Sport stören. Beobachte die Situation aufmerksam und schaue, dass alles Wichtige wie Schule, Freunde und weitere Aktivitäten nicht vernachlässigt werden.

Was können Soziale Medien deinem Kind – Generation Social Media – bieten?

Doch obwohl bei der Nutzung der sozialen Medien Gefahren zu berücksichtigen sind, gibt es auch viele positive Aspekte. Soziale Medien sind Teil der Gesellschaft und es ist unwahrscheinlich, dass sie in absehbarer Zeit verschwinden werden. Anstatt zu versuchen, junge Menschen davon abzuhalten, sie zu nutzen, kann die Ermutigung, sie auf die richtige Art und Weise zu verwenden, eine Vielzahl von Vorteilen bringen. Hier sind einige positive Auswirkungen der sozialen Medien auf Kinder und Jugendliche:

mit Freunden und Familie in Verbindung bleiben

Der soziale Aspekt der sozialen Medien ist einer der größten positiven Aspekte, die sie zu bieten haben. Sie geben Teenagern die Möglichkeit, mit Gleichaltrigen oder der Familie zu interagieren. Soziale Medien können Kindern und Jugendlichen, die vielleicht Schwierigkeiten haben, offline zu kommunizieren, dabei helfen, ihre sozialen Fähigkeiten in einem Raum zu entwickeln, in dem sie mehr Zeit haben, über ihre Handlungen nachzudenken und Menschen zu finden, die ihre Interessen teilen.

Kind am Handy bei einem Facetime Anruf

Kreativität fördern

Soziale Medien und vor allem YouTube haben ein hohes Potential, die Kreativität deines Kindes zu fördern. Bei Social Media dreht sich alles um kreative Inhalte in verschiedensten Formen. Von schriftlichen Inhalten bis hin zu Fotos und Videos gibt es viele Möglichkeiten, sich zu beteiligen, zu engagieren und seine Kreativität zu zeigen. Wenn dein Kind gerne fotografiert, können soziale Medien wie Instagram ihr oder ihm helfen, seine Fähigkeiten zu verfeinern und zu zeigen, was er/sie kann. Außerdem sind die sozialen Medien ein idealer Ort, um die wunderbare Arbeit zu teilen und Ermutigung und Feedback von anderen zu erhalten. Auf diese Weise können die sozialen Medien ein Werkzeug für kreative Kinder sein.

Kind beim Filmen mit der Kamera

Andere inspirieren

Als kommunikative Methode kann die Nutzung sozialer Medien für Jugendliche eine großartige Möglichkeit sein, sich gegenseitig zu unterstützen und zu inspirieren. Kinder und Jugendliche haben die Möglichkeit, ihre Freunde an Errungenschaften teilhaben zu lassen, auf die sie stolz sein können und die vielleicht andere Kinder inspirieren und motivieren.

Stärkung des Selbstbewusstseins

Wenn dein Kind eher schüchtern und introvertiert ist, können soziale Medien ihm helfen, sich selbstbewusster zu fühlen. Es kann mit Menschen von überall her in Kontakt treten und interagieren. Zusätzlich machen diese Websites und Apps es auch mit anderen Ideen und anderen Lebensweisen bekannt. Teenager und Kinder können Gleichgesinnte finden, was ihnen helfen kann, sich in ihren Interessengebieten sicherer zu fühlen. Das überträgt sich gegebenenfalls auf ihre persönlichen Interaktionen und hilft dabei, Schüchternheit zu überwinden und selbstbewusster zu werden.

Kind macht ein selfie

Welche Regeln sind wichtig im Umgang mit YouTube?

Du bist all die Vor- und Nachteile einmal durchgegangen und hast dir Gedanken gemacht, ob der erste eigene YouTube Channel das Richtige für dein Kind ist. Bevor die ersten Videos jedoch hochgeladen werden können, ist es am besten, dass du gemeinsam mit deinem Kind einige Regeln aufstellst. Die folgenden Punkte kannst du natürlich beliebig erweitern und auf die individuellen Bedürfnisse deines Kindes anpassen. Generation Social Media soll ja schließlich bescheid wissen.

Sicherheit geht vor.

Wenn deine Kinder unter 13 Jahre alt sind, kann es keinen eigenen YouTube-Kanal erstellen. Es muss entweder über dein Google-Konto oder über Family Link einen Kanal erstellen.

Vertraue deinem Kind.

Vertrau deinem Kind, lass es die Welt von Social Media, Fotografie und Film auch selbst entdecken.

Papa mit Tochter und Sohn im Freizeitpark

Kontrolliere vor dem Hochladen.

Vertrauen bedeutet nicht, dass du dir Videos deiner minderjährigen Kinder vor dem Hochladen nicht noch einmal ansehen solltest. Achte darauf, dass es im Video keine Kraftausdrücke gibt und die Privatsphäre von euch allen geschützt ist (Bsp. Die Adresse oder andere intime Daten sollten nicht auftauchen).

Freunde nur mit Erlaubnis der Eltern zeigen.

Falls Freunde deines Kindes im Video mitmachen wollen, rede vorher mit deren Eltern und kläre ab, ob sie damit einverstanden sind, dass ihr Kind gezeigt wird. Ansonsten achte immer gut darauf, dass keine Hinweise auf den Freund oder die Freundin im fertigen Video zu finden sind.

Kinder beim Basteln

Setze Grenzen, wenn es zum Zwang wird.

Wenn du bemerkst, dass die YouTube-Aktivitäten dein Kind überfordern oder es zum Zwang wird, setz dich mit ihm zusammen und reguliert gemeinsam Nutzung.

Finde die Balance zwischen On- und Offline-Zeiten.

Auch wenn das Filmen und Bearbeiten von YouTube-Videos ein Hobby ist, was gut und gerne teilweise auch draußen auf der Wiese oder auf dem Spielplatz ausgeübt werden kann, sollte generell die Bildschirmzeit die Zeit mit Freunden und in der Natur nicht überschatten.

Kraftausdrücke

Natürlich muss dein Kind kein kleiner Knigge vor der Kamera sein, jedoch auch wie im „realen“ Leben sollte auf die richtige Sprache geachtet werden. Kraftausdrücke zum Spaß oder auch ernstgemeint haben auf YouTube bei Kindern nichts verloren.

Welche Themen für YouTube sind perfekt?

Erste und oberste Regel bei der Wahl der Themen für den YouTube-Kanal – Spaß haben. Es ist eigentlich egal, welche Themen dein Kind auf YouTube oder anderen Social-Media-Kanälen behandelt, solange es deinem Kind Spaß macht. Denn das wichtigste ist, dass Content nicht erzwungen wird. Lass deinen Kleinen den Freiraum, damit sie sich kreativ entfalten können. Auf keinen Fall stoppen, nur weil es nicht in dein persönliches Konzept passt. Und auch Leerlaufzeiten können produktiv sein, denn ist einmal die Luft raus, setz dich mit deiner Tochter oder deinem Sohn hin und brainstormt zusammen, was man noch alles machen könnte.

Kind lacht in die Kamera

Kläre vorher ab, was gepostet werden darf und was privat bleiben sollte. Ebenso müssen weitere Aspekte des sicheren Online-Umgangs und des Respekts vor der eigenen und der Privatsphäre anderer im Vorhinein besprochen werden. Wie bei jeder Form von sozialen Medien müssen wir unseren Kindern auch bei YouTube dabei helfen zu verstehen, was sie online mitteilen sollten und was nicht.

Das solltest du unbedingt beachten

Sei offen für Neues

Unsere Kinder wachsen in einer digitalen Gesellschaft auf. Es führt kein Weg daran vorbei, dass Sie früher oder später mit sozialen Medien in Berührung kommen. Sei offen dafür und begleite dein Kind dabei, anstatt Verbote auszusprechen.

Perfekt gibt es nicht

Ob wilde Zottelmähne oder Versprecher, alles darf ins Video, was gefällt, denn: Niemand ist perfekt! Gerade der Zwang nach Perfektionismus kann der Kreativität und dem Spaß schnell den Garaus machen.

Teile die Freude mit deinen Kleinen

Werde Teil der YouTube-Familie. Schau dir die Videos an, teile sie mit Freunden oder werde selbst Teil des Videos.

Making of Bild von Vater und Kind beim aufzeichnen eines Videos

Unterstütze kontinuierlich

Sobald der YouTube-Kanal deines Kindes eingerichtet ist, unterstütze es weiterhin. Schau regelmäßig vorbei, um zu sehen, ob es Probleme oder Konflikte gibt oder wie du helfen kannst. Du solltest alles mit einem offenen Mindset angehen, damit dein Kind weiß, dass es sich auf deinen Rat und deine Unterstützung verlassen kann.

Fazit zur Generation Social Media

Ich muss wirklich sagen, das Nala das alles sehr sehr gut macht und es bei uns weder Probleme mit Inhalten, noch mit Kraftausdrücken gibt. Ebensowenig verbringt Sie zu viel zeit auf YouTube & Co. Bei ihr ist das wirklich super ausgeglichen.

Hier auch nochmal der Link zu ihrem Kanal https://www.youtube.com/channel/UCYRAXsEpEuD_eTjO_bSeiMg

Wie oben schon beschrieben, kann ich euch nur empfehlen euch mit euren Kids zusammenzusetzen und das Thema zu besprechen – GEMEINSAM – wenn bei den Zwergen ein Interesse dazu besteht.

Ich sehe bei Nala viele Vorteile die es mit sich bringt das Sie Videos macht. Eine ganz großer davon ist tatsächlich, das Sie sehr sehr gut frei sprechen kann. Das auch sogar vor anderen Leuten. Diese Eigenschaft ist deutlich gewachsen seit Sie Videos macht.

Natürlich kommt es auch oft vor das Sie Videos macht und wir diese dann doch nicht hoch laden, weil es ihr zu viel ist zu schneiden oder das wir uns gemeinsam einen Text überlegen. Aber dann ist das eben auch gar nicht schlimm und wir laden einfach das nächste hoch.

Ihr seht also, wir sind völlig frei und alles passiert ohne Zwang und Druck. So macht es Nala am meisten Spaß und genau so sollte das auch in unseren Augen sein.

Was ich auch hier mal noch irgendwie unterbringen möchte, ist das natürlich Schule und Hausaufgaben IMMER vor gehen. Und das sogar auch zur Motivation beigetragen hat zuerst die Hausaufgaben fertig zu machen, und dann die Vorbereitungen getroffen werden für neue Videos.

Kinder machen Hausaufgaben

Jetzt haut mal kräftig in die Tasten und lasst uns ein paar Kommentare hier, wie ihr über dieses Thema denkt. Wenn ihr Fragen habt, nur her damit. Ich freue mich wenn ich euch helfen kann.

Euer Christoph

P.S.
Das Nala verrückt nach Pferden ist, sieht man nicht nur an ihrem YouTube Kanal, sondern auch an ganz vielen unserer Posts auf Facebook, Instagram und natürlich auch hier auf dem Blog, wie beispielsweise an unserem supertollen Holzpferd, das Opa Jürgen für unser Pferdemädchen gebaut hat.

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